Über UppUpp

Ein Dankbarkeitstagebuch, das sich leicht anfühlt

Ein Gratitude Journal zu führen tut gut – aber im Alltag fällt es vielen schwer, dranzubleiben.

Nicht, weil die Idee schlecht ist, sondern weil Schreiben Zeit kostet, Überwindung braucht oder sich einfach nicht für jeden natürlich anfühlt.

UppUpp möchte genau hier helfen: Es soll so leicht wie möglich sein, ein Gratitude Journal zu führen.

Ursprung

Wie alles begann

Vor vielen Jahren bin ich auf Positive Psychologie gestoßen. Mich hat ihr Ausgangspunkt sofort angesprochen.

Statt sich nur mit Problemen zu beschäftigen, stellt sie eine andere Frage:

Was macht uns eigentlich glücklich – und wie können wir dem mehr Raum geben?

Neben der Forschung gibt es auch ganz praktische Übungen. Eine der bekanntesten heißt Three Good Things – oder ganz einfach: ein Gratitude Journal.

Praxis

Eine kleine Übung, die den Blick verändert

Beim Gratitude Journal geht es nicht darum, jeden Tag etwas Besonderes zu erleben. Es geht darum, kurz innezuhalten und auf das zu schauen, was gut war.

Drei gute Dinge

Am Ende des Tages hältst du drei konkrete Momente fest, die sich gut angefühlt haben. Das können große oder ganz kleine Dinge sein:

  • Ein gutes Gespräch oder ein Moment von Nähe
  • Jemandem geholfen zu haben – oder selbst Unterstützung bekommen zu haben
  • Etwas erledigt zu haben, das dir wichtig war
  • Ein Augenblick von Schönheit, Dankbarkeit oder Verbindung
  • Oder einfach ein kleiner Sieg an einem schweren Tag

Alles zählt. Es gibt kein „zu klein“.

Das Warum dahinter

Noch wichtiger als der Moment selbst ist die kurze Frage: Warum war das gut?

Nicht analytisch. Sondern sanft.

Vielleicht, weil du dir Zeit genommen hast. Vielleicht, weil du mutig warst. Vielleicht, weil dir Beziehungen wichtig sind.

Dieses kleine Innehalten hilft, die eigenen Werte und Stärken zu erkennen. Es lenkt den Blick weg von dem, was fehlt – hin zu dem, was schon da ist.

Mit der Zeit entsteht so ein Gefühl von Verbindung, Dankbarkeit und innerer Stabilität. Und das Vertrauen, dass man das eigene Wohlbefinden mitgestalten kann.

Genau diese Idee steckt im Kern von UppUpp.

Alltag

Alltag trifft Realität

Ich habe diese Übung selbst gemacht.

Aber ich habe es fast nie aufgeschrieben.

Ich bin einfach kein Mensch, der sich regelmäßig mit Stift und Papier hinsetzt. Ich war viel unterwegs, hatte selten ein Notizbuch dabei – und Tippen auf dem Handy fühlte sich mühsam an.

Ich wollte ein Dankbarkeitstagebuch führen. Aber die Hürde war zu hoch.

Stimme

Der Moment mit der Stimme

Wir haben unser Handy immer dabei. Sprechen ist natürlich.

Was wäre, wenn ein Dankbarkeitstagebuch einfach durch Sprechen funktioniert?

Ein paar Worte im Bett. Im Auto. Oder direkt in dem Moment, in dem etwas Schönes passiert.

Klarheit

Von Gedanken zu Momenten

Wenn wir sprechen, sind Gedanken oft ungeordnet. Wir denken laut. Wir schweifen ab.

Deshalb hilft UppUpp nach dem Sprechen dabei, die wirklich wichtigen Momente herauszufiltern – die sogenannten Happy Moments.

Nicht um sie zu bewerten, sondern um gesprochene Gedanken in klare, einzelne Momente zu verwandeln, auf die man später zurückblicken kann.

Diese kleine Struktur macht Reflexion leichter.

Zweck

Warum es UppUpp gibt

UppUpp wurde gebaut, um ein Dankbarkeitstagebuch zu schaffen, das:

Ein paar gesprochene Worte. Wann immer es sich richtig anfühlt.

Mehr erfahren

Entdecke Positive Psychologie

Wenn du tiefer in die Ideen hinter einem Dankbarkeitstagebuch einsteigen willst, findest du bei uns eine kurze Lernreihe zur Positiven Psychologie.

Zur Lernreihe Positive Psychologie

Ich hoffe, du nutzt die App genauso gerne wie ich.

Und wenn sie dir etwas Gutes gibt, freue ich mich, davon zu hören.

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